geschafft
hier oben auf der plattform erst mal durchatmen und den blick geniessen. jetzt gehts los zu den einzelnen übungen. |

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der jump
ein sprung von plattform zu plattform, was am boden einfach ist kann in 13 metern höhe zum problem werden.
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die tremor bridge
eine hängebrücke ohne führung und 18 m lang.
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deep buckets
frei schwingende seilschlaufen - und sie schwingen tatsächlich.
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cargo net
ein rießiges gepäcknetz an dem man sich entlang hangelt.
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side walk
auf dem drahtseil gehen - am seil halten, aber: es hängt durch....
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team beam
zwei holzstämme parallel - eine schöne partnerübung.
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hour glass
auch eieruhr genannt: drei seile - sonst nix. hier grübeln sie alle.
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the line
ein stahlseil - da helfen nur die sicherheitsleinen.
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burma bridge
die klassische brücke aus dem fernen osten.
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beam
ein holzbalken mit gefälle, steigung und vielen möglichkeiten: freihändig, vorwärts, rückwärts, mit geschlossenen augen.
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zip line
ein führungsseil mit einer rolle hilft bei der balance. einige sringen mit viel schwung in die übung.
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charly chaplin
zwei drahtseile - und der typische gang kommt automatisch.
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flying boards
fliegende bretter an schwingenden seilen. die locals sagen auch "speckbrettle".
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cable walk
balancieren mit hilfe der seile.
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magisches v
zwei stahlseile in v-form als partnerübung auch wild woosey genannt. vermutlich die schwierigste übung des parcour.
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flying fox
mit der 85 m langen seilbahn wieder zurück zum boden - der pure spaß
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und dann gibts da noch den pamper pole....
ein frei stehender 7,5 m hoher stamm.
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