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der begriff "ropes course" stammt aus dem amerikanischen sprachraum und bedeutet seilgarten. es sind künstliche hindernisse und aufgaben aus seilen, balken oder drahtseilen die in unterschiedlicher höhe verspannt sind. am ende jeder übung kann man sich auf einer kleinen plattform erholen bevor es zur nächsten aufgabe weitergeht. dabei ist jeder teilnehmer durch einen klettergurt und ein klettersteigset mit den sicherungsseilen verbunden, ein ausrutscher hat also keine größeren folgen. |
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hochseilgarten ist nicht gleich hochseilgarten. bei den sogenannten naturhochseilgärten finden die veranstaltungen im wald statt, die übungen sind an lebende bäume gebaut und meistens niedriger. systembedingt sind oftmals auch nur wenige teilnehmer gleichzeitig im parcour während die restlichen teilnehmer am boden sichern müssen. wesentlich aufwändiger und im bau teurer sind freistehende anlagen. aber auch hier gibt es große konstruktive und sicherheitsrelevanten unterschiede, ein vergleich lohnt sich also. |
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| unser hochseilgarten ist in einer höhe von 13 bis 15 metern angelegt. die einzelnen übungen haben dabei eine länge von bis zu 18 metern, die flying fox ist 85 meter lang. da sich die teilnehmer auf einer horizontalen ebene bewegen, sind keine besonderen körperlichen voraussetzungen notwendig. es genügt eine durchschnittliche fitneß und kondition, sowie stabile herz- und kreislauffunktionen. die persönliche herausforderung wird über den unterschiedlichen schwierigkeitsgrad definiert. |
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enorm sind die emotionalen und mentalen komponenten. im vordergrund steht die persönliche überwindung. wie die hindernisse zu meistern sind, muß jeder teilnehmer für sich selbst entscheiden. oder er holt sich hilfestellung oder einen tip von den trainern, die immer dabei sind. |
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wer kann mitmachen?der fun - parcoureinfach spass haben, abschalten, sich konzentrieren. das erlebnis steht im mittelpunkt. mitmachen kann man ab einem alter von 14 jahre. der besondere kick bringt jede menge adrenalin und am ende das gefühl: ich habe es geschafft.
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der event bereichdie knie zittern - der magen hängt durch - die spannung steigt. "da soll ich hoch...?" auf 10 metern höhe erstes durchatmen, ein rundblick: die spannung bleibt. jetzt gehts erst richtig los . . . das erlebnis in der gruppe schweisst zusammen, emotionen werden freigesetzt, das team neu motiviert. eine chance für workgroups und gleichzeitig belohnung.
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der erlebnispädagogische bereichein hochseilgarten bietet ein hervoragendes umfeld für intensives lebendiges lernen - allein oder in der gruppe. gefordert ist mut, selbstüberwindung, selbstbewußtsein. trainiert werden teamverhalten, selbstvertrauen, persönlichkeit führungsverhalten, streßbewältigung, sozialkompetenz. die lernergebnisse können direkt in die persönliche und berufliche welt übertragen werden.
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kleidungeine spezielle kleidung für den hochseilgarten gibt es zwar nicht, trotzdem können wir ihnen ein paar empfehlungen geben. funktionelle outdoorbekleidung ist sicherlich gut geeignet. die hosen sollten nicht zu eng sein um beweglich zu bleiben. t-shirt bei hitze, pullover oder fleece bei kühlem wetter. bei feuchten und regnerischen verhältnissen sollte eine nicht zu lange jacke gewählt werden, damit der klettergurt gut sitzt. als schuhe eignen sich auch turnschuhe, besser sind jedoch halbhohe outdoorschuhe mit griffiger sohle. wenn sie sich neue bekleidung anschaffen möchten und sich nicht entscheiden können, schauen sie sich doch mal bei unseren kooperationspartnern um. was unsere trainer das ganze jahr über tragen kann nicht so schlecht sein. |
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wetterwie bei anderen outdooraktivitäten auch, gibt es nur wenige einschränkungen aufgrund von schlechtem wetter. dazu gehören gewitter, sturm und hagel, normaler regen nicht. sollte ein termin aufgrund des schlechten wetters nicht durchgeführt werden können, suchen wir mit ihnen gemeinsam nach einem ersatztermin.im winter in den hochseilgarten? klar - warum nicht? mit warmer kleidung, handschuhe und mütze kein problem. |
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